OSZ Wirtschaft und Sozialversicherung                                                                  August 2007

 

Grundsätze einer einheitlichen Leistungsbewertung
unter Beachtung verbindlicher schulrechtlicher Vorgaben

 

Fach:

Rechnungswesen

Bildungsgang:

OBF einjährig

 

 

Anzahl der Klassenarbeiten je Schulhalbjahr

 i. d. R. 2 Klassenarbeiten

 vgl. VO OBF einjährig

ggf.: Gewicht der beiden Klassenarbeiten

in der Regel identisch

Dauer der Klassenarbeiten

45 bis 90 Minuten

Grundsätze bei der Konstruktion
von Klassenarbeiten

z. B.:

·         angemessenes Verhältnis von Reproduktion, Anwendung, Beurteilung

·         Bezug zur Praxis

·         Berücksichtigung des Entwicklungsstands der Schüler

·         Angabe der Anzahl der verlangten Lösungselemente

·         Berücksichtigung der Hilfsmittel, z. B. Gesetze, Taschenrechner

Grundsätze bei der Bewertung
von Klassenarbeiten

z. B.:

·         Lösungsweg nicht erkennbar = 0 Punkte

·         angemessene Berücksichtigung von Folgefehlern

·         wird eine bestimmte Anzahl von Lösungselementen verlangt, wird nur die geforderte Anzahl in der geschriebenen Reihenfolge berücksichtigt - unabhängig von ihrer Richtigkeit

·         Differenzierte Zuordnung von Punkten zur erwarteten Leistung

Fehlerquotient Deutsch

s. Anlage

Verhältnis Klassenarbeiten zu
sonstigen Leistungen (Allgemeiner Teil)

50 : 50 (s. AV-Klassenarbeiten)

Anteil der Referate, schriftlichen Hausarbeiten, Erkundungen etc. an den sonstigen Leistungen

 

maximal 1/3

Die Note des allgemeinen Teils soll nicht nur die Mitarbeit, sondern auch andere Formen der übrigen sonstigen Leistungen, z.B. benotete Wiederholungen, Präsentation von Hausarbeiten, Präsentation von Arbeitsergebnissen, kurze schriftliche Lernerfolgskontrollen, angemessen berücksichtigen.

Verhältnis der übrigen sonstigen Leistungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihrem Gewicht entsprechend

Rundung der ermittelten Gesamtnote

Ab 0,5 = nächst schlechtere Note
Beispiel: 2,5 = 3

Notenschlüssel

s. Anlage

Grundlage:  VO  OBF einjährig, ergänzt durch Beschluss der Abteilungskonferenz (August 2003)